Im Bereich des Stadtgebiets Ulm gilt die Ulmer Straßenreinigungsverordnung. Danach sind grundsätzlich die Eigentümer von Grundstücken, die an öffentliche Straßen angrenzen oder über diese …

 

Im Vergleich zu Online-Immobilienportalen spielen die verschiedenen Social-Media-Kanäle scheinbar nur eine untergeordnete Rolle, wenn es um die Vermarktung von Immobilien geht. Denn wer gezielt eine Immobilie sucht, hält üblicherweise nicht in erster Linie in den sozialen Medien danach Ausschau. Trotzdem steckt in ihnen ein großes Potenzial. Die Frage ist, wie Sie als Immobilienverkäufer dieses Potenzial am besten ausschöpfen können.

Rund 46 Prozent der Deutschen tummeln sich regelmäßig in den sozialen Medien. Früher oder später werden die meisten von ihnen mit Sicherheit auch einmal eine Wohnung suchen. Grund genug für viele Immobilienmakler, nach Wegen zu suchen, wie sich Facebook, Instagram & Co. auch für die Immobilienvermarktung nutzen lassen – zum Teil mit großem Erfolg.

Wer viele Follower hat, kann viel erreichen

Falls Sie selbst – nehmen wir an auf Instagram – regelmäßig aktiv sind und über viele Kontakte verfügen, haben Sie sicher die Erfahrung  gemacht, dass Sie mit Bildern oder Videos, die Sie dort posten, viele Menschen erreichen. Menschen, die beispielsweise am Thema oder der Ästhetik Ihrer Bilder interessiert sind, und dadurch über die sozialen Medien zu Ihnen gefunden haben. So ähnlich läuft das auch mit Immobilien, die über Social-Media-Kanäle präsentiert werden. Entscheidend ist, dass derjenige, der die Angebote postet, in dem jeweiligen sozialen Netzwerk bereits etabliert ist. Im Idealfall hat er nicht einfach nur viele Follower, sondern solche, die konkret am Thema Immobilien interessiert sind. Wollen Sie die Reichweite Ihres Immobilienangebots mit Hilfe der sozialen Medien erhöhen? Dann suchen Sie sich am besten einen Profi-Makler aus Ihrer Region, der in diesem Bereich besonders aktiv ist, und vertrauen Sie ihm die Vermarktung Ihrer Immobilie an.

Immobilienmakler als Social Media Influencer

Auch in den sozialen Medien sind Makler die Profis für Immobilienvermarktung. Hinter dem Erfolg steckt, genau wie im „richtigen Leben“, auch hier eine Menge Arbeit. Nur, wer regelmäßig neue Beiträge erstellt, kann Follower gewinnen und auch halten. Dabei genügt es nicht, lediglich Immobilienanzeigen und Exposés zu verbreiten, die sich Interessenten ebenso gut auf einem Immobilienportal ansehen könnten. Ein Makler, der diesen Weg verfolgt, braucht eine geeignete Taktik, um das Interesse seiner Abonnenten wachzuhalten. Oft ist es ein Mix aus authentischen, persönlichen Posts, Infos aus der Immobilienbranche, ansprechenden Fotos – sowohl von Immobilienangeboten als auch aus privaten Lebensbereichen –, vielleicht auch Ankündigungen von Veranstaltungen. Logischerweise wird es unter den Followern des Maklers mit höherer Wahrscheinlichkeit Interessenten für Ihre Immobilie geben als etwa unter den Abonnenten eines Lifestyle- oder Gaming-Channels. Darauf beruht der Vorsprung des Immobilienprofis. Und deshalb ist es weitaus weniger aussichtsreich, wenn Sie versuchen, Ihr Immobilienangebot über Ihr privates Netzwerk in den sozialen Medien zu verbreiten. Ist dann ein Interessent über das Netzwerk des Maklers auf Ihre Immobilie aufmerksam geworden, kommen zusätzlich noch die gute Marktkenntnis und das Verhandlungsgeschick des Maklers ins Spiel, die dazu führen, dass Ihre Immobilie nicht nur von vielen Betrachtern im Internet bewundert, sondern letztlich auch erfolgreich verkauft wird.

Sie möchten Ihre Immobilie gezielt über die sozialen Medien vermarkten? Kontaktieren Sie uns!
Wir helfen Ihnen gerne dabei.

 

Sie benötigen weitere Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media

https://de.statista.com/themen/1842/soziale-netzwerke/

 

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Am 1. November 2020 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten. Es dient dazu, Regelungen zur Begrenzung des Energiebedarfs von Gebäuden, die bisher auf verschiedene Gesetze wie EnEV und EEWärmeG verteilt waren, an einer Stelle zusammenzufassen. Im Großen und Ganzen gelten die bisherigen Vorschriften zur Energieeinsparung jedoch weiterhin, sodass sich die praktischen Auswirkungen in Grenzen halten. Einige Details, die für Immobilieneigentümer, Verkäufer und Makler dennoch interessant sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Der wichtigste Punkt für Bauherren zuerst: Die Neubau-Vorgaben bleiben vom GEG unangetastet. Das derzeit verpflichtende Mindestniveau der Energieeinsparverordnung (EnEV) wird zum Niedrigstenergiegebäude erklärt und behält damit nach wie vor Gültigkeit.

Ölheizungen und veraltete Heizkessel

Für Bestandsimmobilien ergeben sich aus dem neuen Gesetz ebenfalls keine Verschärfungen bei den energetischen Vorgaben für Sanierungsmaßnahmen. Neu ist lediglich ein Betriebsverbot für bestimmte Heizkessel (§ 72 GEG) und eine Vorschrift, die den Einbau von Ölheizungen in Bestands- und Neubauten ab 2026 verbietet, es sei denn, es handelt sich um eine hybride Anlage, die einen Teil der Wärmeversorgung über erneuerbare Energien sicherstellt. Bestehende Öl- und Gasheizungen dürfen aber nach wie vor weiterbetrieben werden, sofern sie nicht vor dem 1. Januar 1991 installiert wurden.

Der Energieausweis und die Informationspflichten bei Verkauf oder Vermietung

Weitere Neujustierungen bzw. Konkretisierungen im neuen Gebäudeenergiegesetz betreffen die Informationspflichten für Verkäufer, Vermieter und Makler gegenüber Käufern oder Mietern. Schon bisher bestand die Verpflichtung für Immobilienverkäufer, Kaufinteressenten spätestens bei der Besichtigung einen gültigen Energieausweis vorzulegen. Nunmehr müssen gemäß § 87 GEG bereits in Immobilieninseraten bestimmte Angaben aus dem Energieausweis aufgeführt werden, und zwar auch dann, wenn diese Inserate von einem Makler erstellt werden. Werden diese Angaben versäumt, droht ein Bußgeld. Außerdem besteht nach § 80 Abs. 3 GEG nun die grundsätzliche Verpflichtung für Immobilieneigentümer, vor dem Verkauf oder der Vermietung einen gültigen Energieausweis zu beschaffen, falls noch keiner vorliegt.

Verpflichtende Energieberatung für Käufer

Darüber hinaus legt das Gesetz auch noch eine neue Pflicht für Käufer von „Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen“ fest. Laut § 80 Abs. 4 müssen Käufer vor dem Abschluss des Kaufvertrages ein Beratungsgespräch zum Thema Energieausweis in Anspruch nehmen, welches von Personen, die zur Ausstellung von Energieausweisen berechtigt sind, kostenlos angeboten werden muss. In der Praxis scheint das Gesetz keine Sanktionen bei Nichtbeachtung dieser Pflicht vorzusehen. Dennoch könnte es für Verkäufer und für Makler sinnvoll sein, Kaufinteressenten auf die grundsätzliche Verpflichtung zu einer Beratung hinzuweisen. Auf diese Weise können sie auch ihre Sachkompetenz und Kenntnis der aktuellen Gesetzeslage unter Beweis stellen.

 

Sie möchten wissen, ob sich eine energietechnische Optimierung Ihrer Immobilie vor dem Verkauf lohnt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Geb%C3%A4udeenergiegesetz

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/209449/umfrage/altersstruktur-von-oel-und-gasheizungen-in-deutschland/

https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Es gibt so viele Begriffe im Mietrecht. Kennen Sie sich als Vermieter mit diesen überhaupt noch aus? Nahezu täglich werden sie in allen Medien damit konfrontiert. Für den normalsterblichen Vermieter, der sich nicht ständig mit dieser Materie beschäftigt, …

Es gibt so viele Begriffe im Mietrecht. Kennen Sie sich als Vermieter mit diesen überhaupt noch aus? Nahezu täglich werden sie in allen Medien damit konfrontiert. Für den normalsterblichen Vermieter, der sich nicht ständig mit dieser Materie beschäftigt, …

Es gibt so viele Begriffe im Mietrecht. Kennen Sie sich als Vermieter mit diesen überhaupt noch aus? Nahezu täglich werden sie in allen Medien damit konfrontiert. Für den normalsterblichen Vermieter, der sich nicht ständig mit dieser Materie beschäftigt, …

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, muss wohl oder übel auch Besichtigungen durchführen. Es empfiehlt sich, solch einen Besichtigungstermin gut vorzubereiten. Sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie zahlreiche „interessierte Besucher“ durch Ihr Haus führen, die am Ende aber doch einen Rückzieher machen. Damit Sie schnell den richtigen Käufer finden und der richtige Käufer sich schnell für Ihre Immobilie entscheidet, helfen Ihnen diese drei Tipps.

  1. Sieben Sie die Anfragen aus

Die Nachfrage nach Immobilien ist groß, dementsprechend erhalten Immobilienverkäufer oft eine Flut von Anfragen auf ihr Inserat. Aber auch mit noch so zahlreichen Besichtigungstouristen und Scheininteressenten haben Sie nichts gewonnen. Sie sollten die Interessenten schon vor der ersten Besichtigung aussieben. Ein „Open House“, bei dem jeder, der mag, vorbeikommen kann, sieht vielleicht in amerikanischen Filmen nach einer guten Idee aus, im realen Leben kann das jedoch schnell chaotisch werden – vor allem aber führt es nicht unbedingt zum Ziel: dem erfolgreichen Verkauf. Profi-Makler setzen zum einen in ihren Inseraten auf gute und aussagekräftige Fotos und Beschreibungen, damit Interessenten wissen, was sie erwartet. Zum anderen laden sie beispielsweise auch nur potenzielle Käufer ein, die bereit sind, vorab einen Interessentenfragebogen auszufüllen.

  1. Präsentieren Sie die Immobilie im besten Licht

Der zweite Tipp versteht sich für viele wahrscheinlich von selbst, ist aber dennoch wichtig zu erwähnen. Es wird oft unterschätzt, wie wichtig der erste Eindruck einer Immobilie sowohl für die Kaufentscheidung als auch für den letztendlichen Verkaufspreis ist. Der Immobilienkauf ist keine rein rationale Sache. Interessenten haken keine Liste an Ausstattungsmerkmalen im Kopf ab, sondern fragen sich: Kann ich mir vorstellen, hier zu leben? Die Immobilie sollte bei der Besichtigung deshalb möglichst frei von Ihren eigenen persönlichen Gegenständen sein. Räumen Sie nicht nur oberflächlich auf, sondern verstauen Sie alles, was von der eigentlichen Immobilie ablenkt, in Schränken. Wenn die letzte Renovierung schon ein Weilchen her ist, kann es sich sogar lohnen, vor dem Verkauf noch einmal in einen frischen Anstrich zu investieren. Wenn Sie zum Verkaufszeitpunkt gar nicht mehr selbst in der Immobilie wohnen, ist außerdem ein professionelles Homestaging eine gute Idee.

  1. Bereiten Sie sich inhaltlich auf Ihren Auftritt bei der Besichtigung vor

Auch wenn der erste Eindruck sehr wichtig ist: Käufer verlassen sich nicht rein auf das, was sie sehen. Stellen Sie sich darauf ein, mit Fragen zur Immobilie und zur Umgebung gelöchert zu werden. Vom Baujahr über die nächstgelegene Kita kann alles kommen. Grundsätzlich ist es nicht schlimm, eine Antwort nicht zu kennen, doch wenn Interessenten das Gefühl haben, Sie weichen Fragen aus, macht sie das schnell skeptisch. Wichtig ist es auch, dass Sie die vermeintlichen Mängel ihrer Immobilie kennen. Denn die nutzen Käufer häufig, um den Preis zu drücken. Machen Sie also klar, dass alle Schwachstellen schon in den Angebotspreis einberechnet sind – Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich eine professionelle Wertermittlung.

Häufig haben Verkäufer keine Zeit, Interessenten auszusieben, die Immobilie für den Verkauf herzurichten und zahlreiche Besichtigungen durchzuführen. Ein Immobilienmakler kann hier eine große Unterstützung sein. Und er bringt gleich noch einen Vorteil mit sich: Er ist ein echter Verkaufsprofi, der mit der nötigen Distanz an die Verkaufsverhandlungen herangeht.

Sie haben keine Zeit, sich um die Besichtigungen zu kümmern? Kontaktieren Sie uns jetzt, wir unterstützen Sie gerne.

 

Sie benötigen weitere Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungs%C3%BCbergabeprotokoll

https://de.statista.com/themen/133/immobilien/

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Kauf-einer-bestehenden-Immobilie/

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Zur Zahlung von bestimmten Kosten neben der Miete kann der Mieter von Wohnraum nur dann verpflichtet werden, wenn es sich dabei um Betriebskosten (gemäß § 1 BetrKV) handelt. Nicht zu den Betriebskosten …

Die letzten Wochen haben wieder gezeigt, dass Außentemperaturen von über 30 Grad in Deutschland keine Seltenheit mehr sind. Dies führt dazu, dass die Innentemperaturen …

Die Preise für Mehrfamilienhäuser oder große Eigentumswohnungen sind in den Ballungszentren hoch. Wer vermieten will findet kaum noch rentable Objekte. Bis sich hier eine Investition amortisiert, kann es lange dauern. Deshalb entdecken immer mehr Investoren kleine Eigentumswohnungen für sich.

Die Kaufpreise sind vergleichsweise niedrig, die Rendite aber in Relation zu größeren Immobilien oft höher. Um herauszufinden, wie rentabel eine Immobilie sein kann, können Sie den Kaufpreisfaktor errechnen. Diesen erhalten Sie, wenn Sie den Kaufpreis einer Immobilie durch die jährliche Nettokaltmiete teilen. Als Beispiel: Eine Immobilie kostet 250.000 Euro. Die jährlichen Mieteinnahmen betragen 10.000 Euro. Wenn Sie die 250.000 Euro durch 10.000 Euro teilen, erhalten Sie den 25. Das ist der Kaufpreisfaktor. Das bedeutet, dass sich die Immobilie nach 25 Jahren amortisiert hat. Eine Immobilie ist also rentabler, je niedriger dieser Wert ist.

Niedrigere Kosten – höhere Einnahmen

In den deutschen Metropolen liegt der Kaufpreisfaktor oft bei über 30. Bei kleineren Immobilien wie Mikroapartments liegt dieser Faktor häufig niedriger. Denn die Kaufpreise hierfür sind preiswerter als bei größeren Immobilien. Auf den Quadratmeter gerechnet lassen sich höhere Mieten durchsetzen. So sind Eigentumswohnungen um die 30 Quadratmeter noch Kaufpreisfaktoren von unter 20 möglich.

Mikroapartments gefragt

Mikroapartments sind in der Regel Ein- bis Zwei-Zimmerwohnungen und zwischen circa 20 bis 50 Quadratmetern groß. Dabei sind die Wohnungen bei verschiedenen Zielgruppen gefragt: Young-Professional-Singles, Studenten, Pendler, ältere „Wieder-Singles“, aber auch für junge Paare. Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland in den vergangenen Jahren fast kontinuierlich gestiegen. 2019 lebten über 17 Millionen allein in einem Haushalt. Und das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass dieser Trend weiter anhalten wird.

Spekulationssteuer

Besonderheit: Bei Leerstand der Eigentumswohnung sinkt das Kaufpreisniveau. Schnell wird auch die Spekulationssteuer vergessen.  Immobilienprofis weisen darauf hin, dass beim Verkauf einer nicht selbstgenutzten Immobilie Spekulationssteuer anfallen kann. Dieser Fall tritt beispielsweise ein, wenn die Immobilie vor Ablauf der Zehnjahresfrist verkauft wird. Diese Frist richtet sich nach dem Datum des notariellen Kaufvertrags. Als Beispiel: Haben Sie am 1. August 2010 den Kaufvertrag beim Notar unterzeichnet, dann begann am 2. August 2010 die Spekulationsfrist. Diese Frist endete dann mit dem 1. August 2020. Das heißt, seit dem 2. August 2020 kann die Immobilie spekulationssteuerfrei verkauft werden.  Dabei kann es auch auf den Termin der Wirksamkeit des notariellen Kaufvertrages ankommen. Ein Steuerberater kann Ihnen hier genaue Auskunft geben.

Möchten Sie wissen wie viel Ihre Immobilie wert ist und ob beim Verkauf Spekulationssteuer anfällt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://www.sueddeutsche.de/geld/mikroapartments-bauen-bitte-1.4624902

https://www.business-people-magazin.de/newsgate/mikro-apartments-als-perspektivreiches-anlageformat-fuer-hamburger-investoren-trotz-covid-19-27272/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mikroappartement

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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