Erzähl ein wenig über dich.
Mein Name ist Julian Mack, ich bin 22 Jahre alt und studiere derzeit Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Bau und Immobilien an der Hochschule Biberach. Ich bin in Ulm geboren und habe eine enge Verbindung zu meiner Heimatstadt.

Warum wolltest du zu Hirn Immobilien?
Die Hirn Immobilien GmbH hat einen ausgezeichneten Ruf in Ulm und Umgebung. Neben der Betreuung interessanter Neu- und Sanierungsbauprojekte in der Region zeichnet sich das Familienunternehmen vor allem durch Professionalität, Kompetenz und langjährige Erfahrung aus.

Wie war dein erster Arbeitstag?
Mein erster Arbeitstag war sehr interessant, die anfängliche Aufregung war schnell verflogen, da ich vom gesamten Team sehr herzlich aufgenommen wurde. Um das Unternehmen besser kennenzulernen und um erste Einblicke in meine künftigen Aufgabengebiete zu bekommen, wurde der erste Arbeitstag hauptsächlich dazu genutzt, mich in die betrieblichen Abläufe der Hirn Immobilien GmbH einzuarbeiten.

Beschreibung deiner Tätigkeit. Wie sieht dein Alltag bei Hirn Immobilien aus?
In der Regel startet mein Arbeitstag um 09:00 Uhr im Büro der Hirn Immobilien GmbH und endet dort um 18:00 Uhr. Über den Arbeitstag verteilt, bearbeite ich hauptsächlich Anfragen und führe Telefonate mit Interessenten durch. Gelegentlich begleite ich auch Kollegen auf Besichtigungen oder unterstütze sie bei diversen anderen Tätigkeiten.

Was sind deine Erwartungen?
Sowohl Einblicke in das breite Tätigkeitsfeld eines Immobilienmaklers zu erlangen, als auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines solchen Unternehmens kennenzulernen. Die im Studium erlernte Theorie in die Praxis umsetzen zu können.

Sie interessieren sich für ein Praktikum bei Hirn Immobilien? Sie haben Fragen zu anderen Themen?

Kontaktieren Sie uns unter immo@hirn.de oder rufen Sie uns an unter 0731-1405522.

Ihr Hirn Immobilien Team

Seit dem 01. April 2016 sind neue Förderungsstandards in Bezug auf das KfW-Effizienzhaus in Kraft getreten. Dies ist auf die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) für höhere energetische Anforderungen bezüglich Wohnimmobilien in Deutschland zurückzuführen.

Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz meiner Immobilie:

  • moderne Heizungsanlagen
  • moderne Lüftungsanlagen
  • gute Dämmung der Außenwände
  • gute Dachdämmung
  • moderne Fenstersysteme (Dreifachverglasung mit Spezialrahmen)

Bis zum 31. März 2016 galt das KfW-Effizienzhaus 100 als Mindeststandard für Neubauten und entsprach den Vorgaben der EnEV. Das KfW-Effizienzhaus 70 hat einen Jahresprimärenergiebedarf von 70 Prozent, das KfW-55-Haus entsprechend 55 Prozent und das KfW-40-Haus 40 Prozent eines vergleichbaren Wohngebäudes. Umso geringer die Zahl, desto geringer ist der Energieverbrauch und umso höher ist der Tilgungszuschuss der KfW. Seit dem 01. April ist nun das KfW-Effizienzhaus 70 der gesetzliche Mindeststandard und ist somit nicht mehr förderungswürdig.

Die Effizienzhäuser 55 und 40 werden weiterhin von der KfW gefördert. Das Nachweisverfahren für ein KfW-Effizienzhaus 55 wurde erleichtert und zusätzlich wurde das KfW-Effizienzhaus 40 Plus eingeführt. Die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus und an ein KfW-40-Haus sind größtenteils die selben. Die Zusatzanforderungen an das KfW-Effizienzhaus 40 Plus sind im folgenden aufgeführt.

ZUSÄTZLICHE ANFORDERUNG AN KfW-EFFIZIENZHAUS 40 PLUS:

  • stromerzeugende Anlage auf Basis erneuerbarer Energien
  • stationärer Stromspeicher
  • Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung
  • Visualisierung von Stromerzeugung und Stromverbrauch über ein entsprechendes Benutzerinterface

Weitere Informationen zu den Erneuerungen finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zu KfW-Förderungen finden Sie hier.

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